Produktdetails
Das Bio-Serum gegen Haarwuchs basiert auf einem Extrakt aus schwarzem Trüffel, Erdmandelöl und Wachsbaum-Extrakt, einer Synergie aus leistungsstarken und natürlichen Wirkstoffen, die das Haarwachstum verlangsamen. Es wurde wissenschaftlich getestet und hat die Fähigkeit, die Aktivität von 3 Biomarkern zu hemmen, die das Nachwachsen der Haare beeinflussen. Dieses Produkt wird als Intensivkur nach der Haarentfernung angewendet und wird von 9 von 10 Frauen empfohlen.
Inhaltsstoffe
CITRUS LIMON (LEMON) FRUIT WATER*, ALCOHOL, PROPANEDIOL, HORDEUM VULGARE EXTRACT*, HAMAMELIS VIRGINIANA LEAF WATER*, AQUA (WATER), GLYCERIN**, SALICYLIC ACID, TUBER MELANOSPORUM EXTRACT, EPILOBIUM ANGUSTIFOLIUM FLOWER/LEAF/STEM EXTRACT, CUCURBITA PEPO (PUMPKIN) SEED EXTRACT, CYPERUS ESCULENTUS ROOT OIL*, CARRAGEENAN, DIHYDROMYRICETIN, SERENOA SERRULATA FRUIT EXTRACT, PARFUM, POLYGLYCERYL-6 CAPRYLATE, POLYGLYCERYL-3 COCOATE, BISABOLOL*, POLYGLYCERYL-4 CAPRATE, POLYGLYCERYL-6 RICINOLEATE, SODIUM HYDROXIDE, SODIUM BENZOATE, POTASSIUM SORBATE, CITRIC ACID, XANTHAN GUM, TOCOPHEROL, SODIUM PHYTATE, TETRASODIUM GLUTAMATE DIACETATE.
Anwendung
Einmal täglich auf die gesunde Haut der zu behandelnden Stellen (Gesicht oder Körper) auftragen. Kontakt mit Augen und Schleimhäuten vermeiden. Zur äusserlichen Anwendung. Nicht einnehmen. Nicht bei Kindern unter 3 Jahren anwenden. Nach der Anwendung Sonneneinstrahlung vermeiden. Die in der Formel enthaltene Salicylsäure verschönert und glättet die Haut. Dieses Serum wird 2 bis 3 Mal pro Jahr als einmonatige Kur angewendet
Weitere Informationen
Zusätzliche Informationen
| Artikel | Acorelle Haarwuchsverzögerndes Serum, 50 ml |
|---|---|
| Inhalt | 50 ml |
| Produktbezeichnung | Körperpflege |
| Marke | Acorelle |
| Hergestellt in | Frankreich |
| Mindestens haltbar bis Ende | Siehe Verpackung |
| Eigenschaften | Bio, Vegan, ecocert |
| Eignung | Alle Hauttypen |
| EAN | 3700343041025 |
| Kosmetikart | Naturkosmetik |
| Kopf- & Hauttyp | Alle Hauttypen |
| Pflegebedürfnis / Wirkung | Haarentfernung |
Kommentar